One day.

One day there might be someone who is going to look at a falling leaf and it's going to make him cry because he realizes what a beautiful and generous thing a tree is. And then, everytime that person is going to look at a tree, he is going to feel thankful and it's going to make him look differently at life. He won't ever take life for granted, anymore. Either way -if something like a God created this world and you and me or if we all just formed as a result of millions of wonderful random chances- all this is a wonder. So nothing should ever be seen as something normal. Because there's no such thing.

31.1.14 12:45, kommentieren

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Open your eyes.

Es war nicht das Wetter, das mich die Ferne vermissen ließ. Noch viel weniger war es mein Alltag, das Essen, die Traditionen, welche ich seit Jahren als Gerüst für mein Leben nutzte. Die Menschen um mich herum sah ich ebenfalls weniger als Grund, als, viel mehr, mich selbst.
Das mag seltsam erscheinen, da man meinen könnte, etwas, mit dem man seit Anbeginn seiner Tage verschweißt ist, sollte einen nicht an den Rand der Verzweiflung treiben können.
Erschreckenderweise, kann es das jedoch. Nicht nur man selbst kann das Leben auf den Kopf stellen.
Die einfachsten Dinge können es. Die, die uns schon gar nicht mehr auffallen, da sie immer da waren. Bis zu jenem bestimmten Punkt in meinem Leben war ich der festen Überzeugung, man könnte weiß nicht als solches identifizieren wenn alles, was einen von Anbeginn umgeben hat, weiß war.
Ich habe mich geirrt.
Aus wundersamen Gründen, ist das Wesen des Menschen dazu in der Lage die Farbe weiss als solche neu zu entdecken. Selbst wenn er sein Leben lang nichts anderes gesehen hat.
Es kommt bloß auf die Art und Weise an, auf welche die inneren Umstände auf die äußeren Gegebenheiten reagieren.

31.1.14 12:36, kommentieren